Teba spendet Folien-Rollos für die Baunataler Werkstätten

Mehr als relevant
Teba spendet Folien-Rollos für die Baunataler Werkstätten

Die bdks – Baunataler Werkstätten bereiten sich auf eine stufenweise Wiedereröffnung für Menschen mit Behinderung im Mai vor. Dazu gehört auch ein umfangreiches Hygienekonzept. Die Firma Teba aus Duisburg unterstützt sie dabei durch eine Spende von fünf Folien-Rollos im Wert von rund 2.500 €, die als Schutz an der Speisenausgabe in der Kantine der Baunataler Werkstätten montiert wurden.

„Die Spende der Teba® Folien-Rollos ist als Soforthilfe gedacht. In Zeiten dieser herausfordernden Corona-Pandemie, die wir alle gemeinsam bewältigen müssen, gewinnen Werte wie Zusammenhalt und Dankbarkeit noch einmal mehr an Bedeutung. Hier möchten wir helfen und mit unseren Produkten unterstützen“, erklärt
Gebietsverkaufsleiter Kay Lotze bei der Übergabe. „Teba ist es wichtig, etwas an soziale Einrichtungen zurückzugeben. In diesen Tagen wird oft die Frage nach der Systemrelevanz einzelner Branchen und Akteure gestellt. Die bdks ist für uns als Sozialunternehmen „mehr als relevant“ und deshalb möchten wir mit
unserer Spende Danke sagen.“

Die fünf Rollos sind so montiert, dass sie im Bedarfsfall einen sicheren Schutz vor (Tröpfchen)-Infektionen bieten. Wenn die Ansteckungsgefahr vorbei ist, können sie wieder hochgezogen werden und der direkte Kontakt zwischen den Menschen ist wieder möglich. Auch Timo Jahn, Leiter des Verpflegungsmanagements und Prokurist der bdks-Systemgastronomie, freut sich über die Spende: „Die Rollos lassen sich sehr leicht reinigen und desinfizieren. So bieten sie einen guten Schutz vor viren- oder bakterienbelasteten Aerosolen.“
„Die bdks existiert aufgrund eines lebendigen Netzwerkes vieler Firmen und aktiver Menschen in unserer Region,“ betont Joachim Bertelmann, Vorstandsvorsitzender der bdks. „Dieses stabile Netz bewährt sich besonders in einer Krise. Wir bedanken uns von Herzen bei Teba.“

Mit und ohne Mundschutz: Gemeinsam achten Kay Lotze, Erwin Cecchini, Timo Jahn und Joachim Bertelmann (von links) auf ausreichenden Abstand und Hygiene bei der Speisenausgabe
Mit und ohne Mundschutz: Gemeinsam achten Kay Lotze, Erwin Cecchini, Timo Jahn und Joachim Bertelmann (von links) auf ausreichenden Abstand und Hygiene bei der Speisenausgabe

bdks – Baunataler Diakonie Kassel
Die bdks ist ein kirchlich-diakonisches Unternehmen mit unterschiedlichen Rechtsträgern in den Bereichen
Behinderten- und Suchthilfe, mit eigenen Einrichtungen und verschiedenen Beteiligungen. Die
Zentralverwaltung hat ihren Sitz in Baunatal, weitere Standorte gibt es in der Stadt und im Landkreis Kassel
sowie im Schwalm-Eder-Kreis.
Haupttätigkeitsfeld der bdks ist die Eingliederungshilfe zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von
Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung. Die bdks bietet vielfältige Wohnmöglichkeiten,
individuelle Arbeitsplätze, Bildungs- und Qualifizierungsangebote sowie Angebote zur Tagesstrukturierung.

„Vielfalt Leben“ drückt das Leistungsspektrum und den Anspruch der bdks aus. Inklusion wird hier gelebt.
Insgesamt arbeiten und wohnen bei der bdks 3.000 Menschen. Für über 1.400 Menschen mit geistiger,
seelischer und mehrfacher Behinderung bietet die bdks vielfältige Arbeitsangebote in Werkstätten, Inklusionsunternehmen oder betriebsintegrierter Beschäftigung. Die verschiedenen Wohnangebote bieten für etwa 1.000 Menschen individuelle Wahlmöglichkeiten, im Ambulant Betreuten Wohnen, in Wohnheimen und auch im Begleiteten Wohnen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bdks.de.

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