FÄN lädt zur 7. Stadtteilkonferenz in Niederzwehren ein

FÄN lädt zur 7. Stadtteilkonferenz in Niederzwehren ein

Seit 2013 organisiert die Fachkoordination Älterwerden in Niederzwehren (FÄN) einmal im Jahr eine Stadtteilkonferenz, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. In den vergangenen sechs Jahren sind die Konferenzen ein fester Bestandteil des Kasseler Stadtteils geworden und haben sich als gutes „Instrument“ erwiesen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, aktuelle Themen rund um das Älterwerden zu diskutieren, Ideen zu entwickeln und diese auf den Weg zu bringen.

Die 7. Stadtteilkonferenz in Niederzwehren wird am Samstag, den 16. März 2019 von 9.30 Uhr – 13 Uhr zum Thema „Gesund älter werden“ stattfinden.

Eine gute Gesundheit ist zwar in jeder Lebensphase wichtig, doch je älter man wird, umso mehr rückt sie in den Vordergrund. Was kann jeder Einzelne von uns dafür tun, um möglichst fit ins Alter zu gehen? Um sich darüber zu informieren lädt FÄN alle Interessierten dazu ein, sich bei der diesjährigen Stadtteilkonferenz mit folgenden Fragestellungen zu beschäftigen:

Richtige Ernährung, was heißt das? Umgang mit Medikamenten, aber wie? Was kann ich für mein Gedächtnis tun? Wie beuge ich einem Sturz vor? Wie viel Bewegung brauche ich im Alter wirklich? Depression … was nun? Wie bekomme ich eigentlich hilfreiche und vor allem seriöse Informationen zur Gesundheit aus dem Internet? Experten sind vor Ort, um darüber zu informieren und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Doch es soll nicht nur um Theorie gehen. Prof. Dr. Armin Kibele von der Universität Kassel wird sein Sturzprophylaxe-Übungsprogramm vorstellen und lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein.

Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Mittagsimbiss gegen 13 Uhr.

Wer Interesse an der Stadtteilkonferenz hat, wird gebeten, sich bei Heike Scheutzel von der Fachkoordination Älterwerden in Niederzwehren bis zum 14. März 2019 anzumelden. Tel. Nr. 0561.92012475 oder per E-Mail an fan@dw-region-kassel.de

Weitere Informationen zur Stadtteilkonferenz unter www.fän-kassel.de

Hintergrund

Fachkoordination Älterwerden in Niederzwehren

Ziel von FÄN – Fachkoordination Älterwerden in Niederzwehren –  ist, ältere Menschen in ihrer Bereitschaft und ihrer Kompetenz zur aktiven Teilhabe zu stärken und zu unterstützen. Dazu werden jährlich u.a. Stadtteilkonferenzen durchgeführt, die Schwerpunktthemen zum demografischen Wandel behandeln.

Die Aufgaben der Fachkoordination Älterwerden Niederzwehren sind:

  • Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Selbsthilfe im Alter;
  • Förderung von sozialer Integration und kultureller Teilhabe im Alter;
  • Erschließung von Möglichkeiten zum Erhalt von Gesundheit, Wohlbefinden und Eigenverantwortung;
  • Anregung von Wohn- und Hilfsangeboten, die den Verbleib älterer Menschen im vertrauten Umfeld ermöglichen.

Träger der  Fachkoordination Älterwerden in Niederzwehren ist das Diakonische Werk Region Kassel in Kooperation mit dem Referat für Altenarbeit / Beratungsstelle ÄLTER WERDEN der Stadt Kassel. Die Anbindung an die Bedarfe des Stadtteils geschieht durch eine Lenkungsgruppe, der folgende Mitglieder angehören:

  • Andreas Hannig (Stadt Kassel)
  • Harald Boettger (Ortsbeirat Niederzwehren)
  • Barbara Koblitz (Diakonisches Werk Kassel)
  • Ehri Haas (Seniorenbeirat)
  • Wolfgang Marth (Ehrenamtlicher von FÄN)
  • Pfarrer Dietrich Hering (evangelische Kirchengemeinden)
  • Pfarrer Thomas Günst (katholische Kirchengemeinden)
  • Karl-Heinz Koch / Nina Heyber (AG Vereintes Zwehren)
  • Elena Kalinowski (AWO Begegnungsstätte)
  • Stephanie Braun (Elisabeth-Selbert-Haus)
  • Arnulf Wigand (Caritas)

Mehr Infos auf www.fän-kassel.de

Diakonisches Werk Region Kassel

Das Diakonische Werk Region Kassel bietet Beratung und Hilfe in den Bereichen „Beratung und Begleitung“, „Integration und Inklusion“, „Wohnen und Abhängigkeit“, „Jugend und Familie“ sowie einigen assoziierten Organisationen. In Stadt und Landkreis Kassel unterhält es zahlreiche Beratungsangebote, Treffpunkte und ambulante Dienste. Derzeit arbeiten hier über 200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Wohle der Menschen in Stadt und Landkreis zusammen. Hinzu kommen zahlreiche Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.

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